RSC: Definition, Zweck, Betriebsprinzip und Gründe für Ausfälle

RSC: Definition, Zweck, Betriebsprinzip und Gründe für Ausfälle

Es handelt sich bei der RSC (Roll Stability Control) um ein Überrollschutzsystem. Dies wird bei Wagen von Lincoln, Volvo, Land Rover und Ford installiert, vor allem bei Crossovern und SUVs. Dies erschien das erste Mal im Jahr 2002. Dieses System ist ein wichtiger Bestandteil von aktiven Sicherheitssystemen und wird oft kombiniert mit einer Stabilitätskontrolle. Zudem trägt es zu einer Verhinderung von Autounfällen bei, indem es den Wagen bei einer dynamischen Fahrt stabilisiert.

Funktionsweise des RSC

Mit den Kreiselsensoren wird von der RSC die Geschwindigkeit überwacht und auch der Neigungswinkel von der Karosserie. Wenn der Winkel als gefährlich eingestuft wird, dann wird die Stabilitätskontrolle eingeschaltet. Abgebremst wird das betreffende Rad mit ABS-Mechanismen. Das Drehmoment von dem Motor wird auch begrenzt. So wird die auf den Wagen ausgeübte Fliehkraft verringert und es ermöglicht dem Fahrzeug, in die korrekte Position auf der Straße zurückzukehren. Das System optimiert die Sicherheit, falls Hindernisse umfahren, sowie enge Kurven gemeistert werden.

Beliebte Fahrzeugmodelle samt RSC

  • Ford Explorer III, Escape I, II, Edge Mk2, Kuga Mk2;
  • Lincoln Aviator UN152, Navigator U326;
  • Land Rover Discovery 4, Freelander 2;
  • Volvo XC90 I, V90 II, XC60 I;
  • Mazda CX-9 TB.

Weshalb es oft zu Defekten kommt

  • Fehlerhafte Messwerte der Karosseriepositions-, Gier-, sowie ABS-Sensoren.
  • Ein Ausfall von den Magnetventilen der ABS-Hydraulikeinheit durch eine Beschädigung von der Spulenwicklung.
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